70 Jahre Helga Wienerroither – ein guter Grund zum Feiern!

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Am 13. Februar dieses Jahres dürfen wir einen ganz besonderen Geburtstag eines ganz besonderen Menschen feiern.

Helga Wienerroither, die beinahe ihr ganzes bisheriges Leben lang mit ihrer unglaublichen Energie, ihrem Tatendrang und ihrer positiven und pragmatischen Lebenseinstellung den Wienerroither wie er heute ist, entscheidend prägte, wird 70 Jahre alt. Sie ist und bleibt die Seele und das Herz dieses Hauses.

Familie Wienerroither
Helga im Kreis ihrer Familie – v.l.n.r: Karin, Martin II, Hannah, Helga, Elena, Martin III

Ein Goldgriff

In den 1960er Jahren knackte Martin II.  eindeutig den Jackpot. Als ein junges Mädchen vom Techelsberg zum Wienerroither kam, um mitzuarbeiten, verliebte er sich Hals über Kopf in die junge Dame. Dass sie zusätzlich zu ihrem wunderbaren Wesen auch noch ein Naturtalent in Sachen Betriebsaufbau und -führung besaß, war besonders für einen jungen Unternehmer in jener Zeit Gold wert.

Rodelpartie
Gemeinsam mit ihrer Schwester Greti machte Helga schon früh die Steilhänge St. Martins unsicher
Eröffnung Café Wienerroither
Mit den Schwiegereltern bei der Café-Eröffnung 1968
Martin und Helga - 70er
Helga und ihr Ehemann Martin in den Siebziger Jahren
Nikolo beim Wienerroither
Auch der Nikolo fühlt sich bei Helga gut aufgehoben
Helga und Helga
Und sie wird nicht müde! Helga – immer noch mit ungebrochener Energie

Mit.Arbeiter.In

Helga blieb zeitlebens eine Chefin, die nie von oben herab sondern immer mittendrin im Geschehen ihre Aufgaben erfüllte und sich so den Respekt und die ehrliche Zuneigung ihrer Mitarbeiter erwarb.

In all den Jahren, in denen sie gemeinsam mit ihrem Mann Martin den Betrieb leitete, haben die beiden vieles erreicht: Das Café – im Jahr 1968 eröffnet – wurde bald für Gäste und Einheimische gleichermaßen zum beliebten Treffpunkt hier in Pörtschach.

50 Jahr Jubiläum beim Wienerroither
Zum 50 Jahr Jubiläum des Wienerroither freuten sich Helga und Martin über die Verleihung des Pörtschacher Gemeindewappen
Helga mit Pius Petschenig
Mit dem ehemaligen Pörtschacher Pfarrer Pius Petschenig

Im Geschäft konnte man neben frischen Backwaren auch kleine handgemachte Mitbringsel und viele Saisonartikel aus der hauseigenen Konditorei kaufen. Hotellerie und Pensionen im und um den Ort bezogen ihr Gebäck natürlich ebenfalls vom Wienerroither. Und so kam es, dass die Chefin schon ab 3 Uhr in der Früh im Expedit bereits alles für die Bestellungen herrichtete, um nach einem kurzen Frühstück gleich weiter in den Laden bzw. das Kaffeehaus zu eilen, das damals im Sommer noch bis 23 Uhr geöffnet war!

Und was denn noch alles?

Geschwister
Helga’s Kinder: Martin und Marianne
Marianne und Helga
Als junge Mutter in den Siebziger Jahren…
Helga und Marianne in Cambridge
…und ein paar Jahre später mit ihrer Tochter Marianne in Cambridge

Ganz nebenbei erledigte sie auch noch die Büroarbeit, zog zwei Kinder groß und eröffnete gemeinsam mit ihrem Mann Martin II die ersten beiden Wienerroither-Filialen in Klagenfurt – Siebenhügel und die Wienergasse. Ein schlicht unbegreifliches Pensum!

Jungbrunnen

Ja, man hat zuweilen den Eindruck, die Geschwindigkeit, mit der Helga einfach alles erledigt, lässt dem Altern keine Chance. Sie scheint der Zeit zu entwischen und so sind die Spuren dieser 70 Jahre nicht wirklich erkennbar.

Oder seht Ihr hier einen Unterschied?

Die doppelte Helga
Ein paar Jährchen liegen zwar zwischen diesen beiden Fotos, aber bis auf die Scheitelrichtung halten die Veränderungen sich in Grenzen

Liebe Helga!

Wir möchten im Namen aller, deren Leben du bereicherst, Danke sagen!

Danke dafür, dass Du bist wie Du bist, dass Du dich niemals unterkriegen lässt und immer das Gute in jeder noch so verzwickten Situation siehst. Du bist eine wundervolle Inspiration für uns alle!

Danke, dass es Dich gibt!

Helga - das Mädchen vom Techelsberg

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