Maroni – die Begleiter der Vorweihnachtszeit

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Draußen wird es jetzt wieder früher dunkel, die Weihnachtsbeleuchtung auf den Straßen ist bereits installiert und man findet an jeder Ecke schon die duftenden Begleiter der Vorweihnachtszeit, die heißen Maroni. Die kleinen feinen Happen sind nicht wegzudenken aus dieser kalten, heimeligen Zeit, gehören sie doch zum Potpourri adventlicher Gerüche und Geschmackserlebnisse, wie Lebkuchen und Glühwein.

Nun ist es ja oft so, dass man bereits gemütlich, in eine Decke eingekuschelt, zu Hause sitzt, und man keine große Lust mehr hat, in die Stadt zu gehen, um sich die süßen, braunen Leckereien zu holen. Da wäre es doch praktisch, sich diesen adventlichen Schmaus zu Hause selbst zuzubereiten.

Aber wie geht das eigentlich?

Es gibt im Internet unzählige Anleitungen, wie man Kastanien brät. Wir haben einige für Sie getestet und präsentieren Ihnen unseren Favoriten. Hier die Schritt-für-Schritt-Erklärung:

Kastanien zu Hause braten – so funktioniert’s:

Schritt 1: Kaufen Sie sich Esskastanien  🙂

Foto: https://www.pinterest.com/pin/468937379929322157/

Schritt 2: Weichen Sie die Maroni eine Stunde lang in einem Wasserbad ein.

TIPP: Kastanien die oben schwimmen, können Sie für Dekorationszwecke verwenden, sie sind ungenießbar. Verwenden Sie nur jene, die sich im Wasser absetzen.

Schritt 3: Nach einer Stunde Wartezeit, können Sie die Kastanien nun mit einem Messer einschneiden.

TIPP: Schneiden Sie die Maroni auf der flachen Seite der Länge nach ein.

Schritt 4: Heizen Sie das Backrohr auf 220 Grad Celsius ein und legen Sie ein Backblech mit Backpapier bereit.

Schritt 5: Legen Sie die bereits eingeschnittenen Kastanien auf das Backblech…

TIPP: …am besten mit der eingeschnittenen Seite nach oben.

Schritt 6: Geben Sie die Kastanien ins heiße Backrohr. Nach ca. 15 Minuten (abhängig von der Größe der Maroni) können Sie die kleinen Leckereien umdrehen. Dann noch mal ca. 15 Minuten auf der anderen Seite anbraten.

Schritt 7: Bereiten Sie währenddessen eine Schüssel vor. Befeuchten Sie ein Geschirrtuch, und wickeln Sie die fertigen Kastanien anschließend in das feuchte Küchentuch ein.

TIPP: Nehmen Sie hierfür kein neues Tuch, denn die Kastanien färben ab und das Geschirrtuch ist dann braun gefärbt!

Schritt 8: Nun heißt es genießen. Wir empfehlen Ihnen dazu einen guten Glühwein, einen Most, Sturm oder einfach ein Glas Apfelsaft.

Alternativen für „Lieber-nicht-Köche“:

Zugegeben, Kastanienbrot haben wir noch nicht im Programm. Da konzentrieren wir uns lieber auf die süße Ecke mit Maroni-Torte & Co.

Vintschgerl vom Wienerroither
Das traditionelle Weckerl aus dem Südtiroler Vinschgau – würzig und herzhaft im Geschmack
Speckfleck vom Wienerroither
Lust auf etwas Pikantes ohne viel Aufwand? Der Speckfleck ist die Lösung!

Sollten Sie aber etwas Passendes zu Ihrem Glas Glühwein suchen, und gerade keine Maronis zu Hand haben, empfehlen wir Ihnen ein herzhaft-würziges Vintschgerl (aus unserer weizenfreien Zone) oder einen pikanten Speckfleck.

Sie schmecken einfach herrlich zu den oben angeführten Getränken und haben noch einen Vorteil: man muss die Weckerl vor dem Verzehr nicht erst schälen. 😉

Was sagen Sie zu unserem Maroni-Rezept? Haben Sie es schon ausprobiert? Wie braten Sie Ihre Maroni zu Hause?

Wir würden uns über Ihre Erfahrung und Meinung hier im Blog als Kommentar sehr freuen.

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